Samstag, 03.02.07
GRAN CANARIA
59 Feuer
Es ist Samstagmorgen, kurz vor 4 Uhr. Ich werde vor dem Wecker wach, weil ich doch schlecht geschlafen habe vor dieser Mammut-Tour. Acht Inseln in acht Tagen. Die Kanaren stehen an. Die Kanaren haben zwar nur sieben große Inseln, aber ich plane noch von Lanzarote nach Graciosa überzusetzen, eine kleine Insel nördlich von Lanzarote.
Nun gut, gestartet wird Samstagmorgen mit der LTU 114 Düsseldorf - Las Palmas.
Genug Plätze waren frei, somit war das Standby-Fliegen nicht kritisch.
06:00 Uhr ging's los, um 09:30 Uhr war Ankunft (4 ½ Stunden Flug, eine Stunde Zeitverschiebung). Landung ohne Probleme, auch mein Fahrrad war gut angekommen und ohne nennenswerte Schäden.
Nach vielem Hin- und Herbuchen hatte ich mich Cicar als Mietwagenfirma entschlossen. 24 h für 38,53 € (im Internet gebucht). Der Schalter (Tel: 57 44 24) war im Gegensatz zu den anderen leer (Glück gehabt oder schlechtes Zeichen?). Statt Kategorie A bekam ich einen Opel Astra (Kat. F). Das war gut! Ich also auf dem Weg zum Mietwagen. Die befinden sich im Untergeschoss. Der Wagen war OK, nur funktionierte der Zigarettenanzünderstrom nicht (lebenswichtig für das Navi). Also zurück zum Schalter, reklamiert und ich bekam einen anderen Wagen ohne Probleme.
Also Gran Canaria - wie anfangen? Erstmal Richtung Las Palmas hochgefeuert. In Las Palmas selbst war ich überrascht. Man kam auf so gut wie alle Molen drauf. DAS hätte ich nicht gedacht. Nur die Muelle Leon y Castillo hat auf der Südseite ein Containerterminal. Nach einiger Zeit und 34 Feuern in Las Palmas ging's an der Nordküste weiter. Tolle Strecke und super Landschaft. Die Orte fügen sich harmonisch in die Landschaft ein. Wundervoll.
Nachdem ich in Agaete angekommen war und die Feuerchen dort abgelichtet hatte stand noch ein kritisches Feuer an. Radio Atlantico. Ein Sendemast auf 1600 Meter und mitten auf der Insel. Nach 1 ½ Stunden Fahrzeit auf einer Serpentinenstrecke ohne Gleichen und wahrhaft traumhafter Natur stand er vor mir. Unter uns die Wolken und (soweit erkennbar) Gran Canaria in der Ferne. Und kühl war es hier oben!
Dieses Feuer hat Zeit gekostet. Ich wollte noch nach Puerto Mogán im Südwesten, damit ich am nächsten morgen eine gute Ausgangsposition für die restlichen Feuer habe. Mittlerweile war es kurz nach 18 Uhr und die Sonne machte sich schon rar. Mogán ins Navi eingegeben - Ankunft 20 Uhr - achje.
Reiseführer ausgepackt und nach Unterkünften gesucht. Ich rief bei Pension Eva an und reservierte auf gebrochenem Spanisch ein Zimmer für die Nacht.
Dann also los. Die Natur (was ich im Dunkeln noch sehen konnte) war noch immer atemberaubend. Die Strecke auch, denn es ging serpentinig weiter. Bis irgendwann die Ebene von Maspalomas vor mir lag. Es sah aus wie Las Vegas bei Nacht.
Endlich auf der GC1, der Autobahn Gran Canarias angekommen hatte ich bei 120 km/h einen Platten. Bei den Leuchtfeuerstrecken hätte ich das ja erwartet, aber hier? Auf der Autobahn bei Dunkelheit Reifen wechseln, was kann es schöneres geben?
Mit leichter Verspätung in Puerto de Mogan angekommen wurde ich vor dem Gittertor etwas unfreundlich abgefertigt und wurde erst rein gelassen, nachdem ich meinen Ausweis und 20 € abgedrückt hatte. Egal, ich hatte ein Zimmer (Nummer 2).
Am Hafen bin ich beim Chinesen Essen gegangen (sehr lecker) und war froh, danach endlich ins Bett zu kommen. Nur leider verbrachten eine Horde spansicher Mitbewohner bei Bier die Nacht im Vorraum mit quatschen, und leider gehen ALLE Zimmer, die auch sehr hellhörig sind, von diesem Raum ab. Irgendwann bin ich dann doch eingeschlafen.
Sonntag, 04.02.07
Schlecht geschlafen, dank "familiärer Atmosphäre". Kurz nach 6 Uhr aufgewacht und auch aufgestanden. Nach kurzer Morgentoilette auf dem Gemeinschaftsklo bin ich los gefahren. Beacon-spotting by night. Zum Glück beginnt der Tag mit Molenfeuer, mit Blitz bekommt man die auch, wenn man nahe genug dran ist. Das kostet natürlich Zeit.

Der Süden ist total touristisch und verbaut, große Hotelanlagen - nicht mein Ding.
Im Osten geht es einigermaßen, ich musste hier und da durch Tomatenplantagen.
Dann drängte die Zeit, ich musste den Wagen bis 10 Uhr am Flughafen abgeben. Das habe ich knapp geschafft. Wegen des Reifens gab es keine Probleme. Ich habe gesagt, dass er ziemlich abgefahren aussah. Damit gab man sich (und dank Vollkasko) zufrieden. Am Ende hatte ich auf Gran Canaria 408 Kilometer zurück gelegt.
Jetzt nach Las Palmas, um die Fähre nach Fuerteventura zu bekommen. Ich hätte den Wagen auch in Las Palmas abgeben können, nur hat das Büro sonntags zu. Also Airport und dann mit dem 60er Bus in die Stadt für 2,40 €. An der Haltestelle gibt es einen Fahrkartenautomat, aber da man sowieso beim Fahrer einstiegen muss (ich bin hinten eingestiegen, da Vorne zu war und wurde wieder hinauskomplimentiert) kann man sich das auch sparen.
Der Bus fährt um 15 nach immer bis Santa Catalina durch (das ist in der Höhe des Kreuzfahrtterminals), um 50 leider nur bis San Telmo (das ist ein ganzes Stück weiter südlich). Beide Busterminals liegen unterirdisch. Als Busfahrer würde ich kotzen, wenn ich immer so rangieren müsste.
Hätte ich gestern nicht gefeuert, hätte ich wahrscheinlich niemals das Abfahrtterminal nach Morro Jable (Fuerteventura) gefunden. Die Mole heißt Muelle de los Cambulloneros und liegt tief im Hafen, ist aber gut ausgeschildert. Zu Fuß ein sehr weiter Weg, aber ich hatte ja mein Fahrrad. Unterwegs habe ich dann auch das Naviera Armas Terminal (Call Center 902 456 500 - nicht alle sprechen Englisch) für die Abfahrt nach Lanzarote und Teneriffa gefunden. Das liegt kurz hinter dem Shopping Center des Kreuzfahrtterminals Estacion Maritima Richtung Norden.
Die Fahrkarten für die Überfahrt (38,08 €) hatte ich schon im Internet erworben, man muss trotzdem noch mal an die Butze und sich mit Fahrkarten-Ausdruck sowie Personalausweis seine Bordkarte holen.
Das Boarding der Fähre beginnt zirka eine Stunde vor Abfahrt, wer Koffer dabei hat, kann diese wie beim Flugzeug an einem Gepäckwagen aufgeben, man bekommt auch einen Gepäckabschnitt.
Die Fähre selbst (die Volcan de Tamasite) hatte eine sehr schöne Inneneinrichtung, einen Bereich mit Pullmann-Sitzen, ansonsten 2er- und 4er-Tische innen und außen. Außerdem gibt es ein Selbstbedienungs-Buffet (etwas überteuert meiner Meinung nach (kleine Pizza 6 €)).
FUERTEVENTURA
15 Feuer
Kurz vor Morro Jable kam Fuerteventura in Sicht. Eine kahle Insel. Dieser erste Eindruck hat sich auch während des ganzen Tages bestätigt. Außer Palmen für Touristen gibt es keinen einzigen Bewuchs.
Nach dem Anlegemanöver bin ich erstmal mit dem Fahrrad die Molenfeuer feuern gegangen. Den Mietwagen gibt's erst am nächsten Tag, da Sonntagnachmittag keine Mietwagenfirma auf hat.
Das Zimmer war vorreserviert im Hostal Omahy auf der Calle Maxorata in Morro Jable (Tel: 928 54 12 54). Das Zimmer für 30 € war ganz nett, aber die Wände sehr hellhörig. Nach erfrischender Dusche bin ich an der Strandpromenade entlang flaniert (sehr viele Marokkaner im Viertel um das Hostal) bis nach Jandia und schon mal das Büro der Mietwagenfirma gesucht. Schließlich soll es ohne Verzögerung am nächsten Morgen losgehen.
In Jandia selbst habe ich (schon wieder) beim Chinesen gegessen und bin dann zurück Richtung Bett spaziert.
Montag, 05.02.07
Gemütlich um 7 Uhr aufgestanden und gepackt, alles aufs Rad und erstmal den Leuchtturm von Morro Jable im Morgengrauen gefeuert. Nach einem Kaffee beim Betacar-Mietwagenschalter (Buchungszentrale 902 22 25 24) vorgesprochen und den Mietwagen besorgt (Citroen C6). Dann auf in den Südwesten nach Punta de Jandia über eine Holperpiste gefahren. Am dortigen Leuchtturm habe ich dann gemerkt, dass im hinteren rechten Reifen eine Schraube ins Profil eingefahren war. Ich musste ja sowieso zurück nach Jandia, da der Süden eine Sackgasse ist. Bei Betacar angekommen weigerte sich die Dame dann daran irgendwas zu machen, da es "mein Wagen" sei, ich sollte also den Reifen wechseln. Meine Argumentation, dass ich den Wagen vor einer Stunde so übernommen hatte, interessierte die Dame nicht. Nach einem hitzigen Wortgefecht bin ich dann ohne Reifenwechsel von dannen gezogen, schließlich schien der Reifen MIT dem Nagel drin ganz gut zu funktionieren und keine Luft zu verlieren.
Ich habe mich dann an der Ostküste hochgefeuert bis Puerto del Rosario und erstmal bei McDonalds was gegessen. Viel Tourismus im Osten, aber alles künstlich hochgezogen, denn außer schroffem Fels gibt's auf der Insel ja nichts.
Weiter Richtung Corralejo im Norden wo die Fähren nach Lanzarote ablegen. Der letzte Leuchtturm auf Fuerteventura war Punta Tostón im Nordwesten.
Außer nach Punta Jandia kann man überall auf Asphaltstraßen zu den Leuchttürmen.
Um halb 3 war Fuerteventura schon fertig abgefeuert. Also zum Flughafen, denn mit Islas Airways geht's weiter Richtung TFN (Teneriffa Nord).
Den Mietwagen habe ich ohne Probleme bei Betacar abgegeben (198 Kilometer gefahren). Was mich bei den spanischen Mietwagenfirmen stört, ist die Tankpolitik. Man bekommt den Wagen mit irgendeinem Tankstand bei der Anmietung und soll ihn genauso voll oder leer wieder abgeben. Ziemlich schwierig, das genau abzupassen beim Tanken. Allerdings bei einem Liter Benzin für zirka 68 Eurocent tankt man auch mal gerne einen Liter mehr
Nun denn, am Flughafen den einsamen Islas Airways Schalter gesucht und gefunden. Islas und Binter Canarias verbinden die großen Kanarischen Inseln wie Busse. Fast stündlich geht irgendein Flug auf die Nachbarinseln.
Mein Islas Flug ging pünktlich um 19:15. Die ATR72 war schwach besetzt und an Bord war freie Sitzplatzwahl. Aus Trimgründen sollten wir uns in den hinteren Teil der Maschine setzen. Während des Fluges gibt es Erdnüsse und Wasser, die man aber besser in der Hand behält, da die Vibrationen an Bord so groß sind, dass der Essenstisch vollkommen überflüssig ist, da alles abgestellte tanzt. Und auch die Lautstärke ist nicht zu verachten. Gut, dass es bis TFN nur 45 Minuten Flug sind.
TENERIFFA
73 Feuer
In TFN angekommen regnet es in Strömen. Ich hoffe, dass das kein böses Omen für diese Insel ist. Während ich auf mein Gepäck, also das Fahrrad warte, hole ich mir schon mal meinen Mietwagen (das Büro (Tel: 922 63 26 42) ist auch von den Gepäckbändern aus zugänglich). Diesesmal wieder Cicar. Kategorie A? Geht auch ein Astra? Gerne! Wieder mal ein Upgrade. Diese Mietwagenfirma wird mir immer sympathischer. Und die Insel-Straßenkarten von Cicar sind super. Nicht so ein selbst gezeichneter Mist.
Draußen erstmal im strömendem Regen den Wagen gesucht bis ich gemerkt habe, dass die Wagen, die man mietet, im Trockenen unter dem Terminal stehen und nicht geradeaus raus ins Freie. Egal. Unterkunft ins Navi eingegeben und los auf die Autobahn Richtung Santa Cruz. Ich habe immer noch Schwierigkeiten (bis jetzt) Santa Cruz und Puerto de la Cruz auseinander zu halten. Santa Cruz ist die Inselhauptstadt im Südosten und Puerto de la Cruz liegt im Norden.
Also bei Regen und dichtem Verkehr nach Santa Cruz. Santa Cruz ist eine richtige Großstadt, gefällt mir. Das vorgebuchte Zimmer in der Pension Casa Blanca liegt allerdings in einer Fußgängerzone, also muss ich mich nach Parkplätzen wo anders umsehen.
Nach einigem im-Kreis-gefahre um das Ziel herum habe ich einen Platz gefunden. Von 21 - 8 Uhr kann man ohne Probleme fast überall parken.
Die Pension selbst ist zweckmäßig eingerichtet, das Einzelzimmer für 16 €. Klein mit Waschbecken und Fenster zum Gang. Leider hat die Pension zwei Mankos. Die Dusche hat nur kaltes Wasser und hier und da trifft man eine Kakerlake.
Dienstag, 06.02.07

Teneriffa ist zum Feuern ein logistisches Problem. Zumindest, wenn man nur von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang Zeit hat. Ich habe mich auf jeden Fall für die "gegen-den-Uhrzeigersinn"-Variante entschieden, da Rechts abbiegen immer einfacher ist, als Links, über die Fahrbahn.
Also vor Sonnenaufgang in Punta del Hidalgo angefangen und dann die Nordküste nach Westen entlang gefeuert. Die Küste und das Bergland verschlagen einem den Atem. Ich habe selten so eine herrliche Natur gesehen. Ganz im Westen zum Faro del Teno führt sogar eine richtige asphaltierte Leuchtfeuerstrecke, vor deren Befahren sich die Behörden jeglicher Verantwortung entziehen und auf vier Sprachen erklärt wird, dass alles auf eigene Verantwortung geschieht. Wenn man weiter fährt ahnt man, warum. Die überhängenden Steilwände verlieren gerne mal den einen oder anderen Felsbrocken.
Die Strecke von dort nach Los Gigantes über Santiago del Teide ist nicht weniger spektakulär und über allem trohnt der 3718 m hohe Teide, dessen mit Schnee bedecktem Gipfel von fast jedem Ort auf Teneriffa zu sehen ist.
So schön die Nordküste ist, umso schrecklicher ist der Südwesten. Hier tummeln sich in Bunkern die Touristen mit Nepp und allen anderen Auswüchsen. Wer Teneriffa besucht sollte diesen Teil der Insel ausklammern, um sich den schönen Eindruck nicht zu versauen.
An der Südostküste kommt man dank der TF-1-Autobahn schnell von A nach B und auch das Feuern geht schnell.
Letztendlich Santa Cruz de Teneriffe. Trotz der Größe der Stadt und auch der mehreren Häfen ging es hier gut von der Hand. Nur den Faro de Anaga habe ich zeitlich nicht mehr geschafft, der liegt ganz im Osten der Insel und es war sowieso fraglich, ob man dort hinkommt.
Ich hatte mich kurzfristig noch um entschieden und den Wagen nicht wie geplant in Santa Cruz Stadt, sondern wieder am Flughafen abzugeben, da dieses Büro länger auf hatte und so bis Sonnenuntergang feuern konnte (die Zeit benötigte ich auch!). Cicar hat auch gesagt, dass ich mir den Rückgabeort aussuchen könne. Welch' Service, die gefallen mir immer besser.
Also noch kurz an meinem "zu Hause", der Casa Blanca in Santa Cruz vorbei, das Gepäck rauswerfen und dann zum Flughafen Teneriffa Nord. Den Wagen ohne Probleme abgegeben und dann den Titsa-Bus Nr. 102 zum Busbahnhof in Santa Cruz für 1,30 € genommen, der alle halbe Stunde fährt.
Am Busbahnhof noch kurz ins "Corte Inglés" für das leibliche Wohl shoppen gegangen und dann Richtung Bett gewandert.
Mittwoch, 07.02.07
Ich bin schon um 7 Uhr aufgestanden, da ich "manuell" ohne Auto noch das ein oder andere Foto im Hafen knipsen wollte, bevor der "Ferry Bus" der Reederei Fred. Olsen mich von Santa Cruz nach Los Cristianos bringt.
Nach Sonnenaufgang und den restlichen Feuern an den Fähranlegern habe ich mir meine Bordkarte im Büro von Fred. Olsen (Buchungszentrale: 902 100 107) geholt, die der Busfahrer übrigens überprüft, der Bus ist also kein kostenfreier Shuttle zwischen Los Cristianos und Santa Cruz für Nicht-Passagiere.
Die Fahrt über die Autobahn dauert ungefähr 1:15 h. Auch Armas bietet diesen Ferrybus mittlerweile auf Teneriffa an um diese beiden Städte zu verbinden.
Nach den wirklich letzten Feuern in Los Cristianos (die hatte ich gestern aus Zeitgründen ausgelassen) ging's auf die Schnellfähre Bonanza Express, einer Doppelrumpffähre. Die ist zwar schnell, wie ich feststellen musste, aber auch zum kotzen, also etwas anfällig für die Seekrankheit. Die Fähre rollte ganz schön in der doch ruhigen See und so verbrachte ich den meisten Teil meiner Überfahrt mit einer Spucktüte in der Hand in der Mitte des Schiffs an der Reling, während meine Magenflüssigkeit seinen Weg in die Spucktüte fand. Das Essen ist zwar nicht mit raus gekommen, aber das war auch kein Trost. Außerdem kostet die Überfahrt ungefähr das Doppelte einer Armas-Überfahrt, die allerdings auch doppelt so lange braucht.
HIERRO
5 Feuer

Um 12:30 Uhr, nach 2 Stunden fahrt, kamen wir pünktlich in Puerto de la Estaca an, dem Fährhafen von Hierro. Nachdem ich mein Fahrrad wieder bekommen habe (bei Fred. Olsen überprüft übrigens keiner, ob man ein Ticket hat, wenn man Gepäck aufgibt) wartete am Hafen schon eine Dame von Bamir Cars, um mir meinen über hierro.de gebuchten Mietwagen (Seat Ibiza)zu übergeben. Mein Problem, dass die Armas Fähre um 4 Uhr morgens nach Gomera abgeht wird mit dem "Schlüssel-unter-der-Fußmatte"-Trick gelöst. Sehr gut!
Also los. Nur 5 Feuer auf Hierro, aber die sollten es in sich haben.
Drei Feuer gab es bereits in Puerto de la Estaca, übrigens 9 km vom Hauptort Valverde entfernt. Das war leicht, dann mal in den Süden nach La Restinga.
Mein Eindruck von El Hierro: windig und schroff, aber viel Wald, was mich gewundert hat. Die Straße in den Süden führt auf 1000 m Höhe auf einem Hochplateau entlang, bevor es wieder in Schlangelinien runter zum Meer geht.
Von La Restinga aus geht's weiter zum westlichsten Punkt Spaniens, dem Leuchtturm Orchilla. Das war allerdings nicht so einfach. Die direkte Straße im Süden entlang war gesperrt, da Erdrutsche die Fahrbahn weggespült hatten. Also nach einigem kreuz und quer Gefahre über Frontera im Norden ans Ziel herangetastet. Die Strecke zieht sich ganz schön und der letzte Rest ist nicht asphaltiert.
Am Kap Orchilla angekommen bin ich beinahe umgekommen. Ein falscher Schritt, weil beim Fotografieren der Turm noch nicht ideal im Sucher war und ich bin ausgerutscht und mit dem Kopf auf einen Lavafelsen aufgeschlagen - Platzwunde. Ich habe geblutet wie ein Schwein.
Alleine, 1 Million Kilometer von der nächsten Ortschaft entfernt. Super. Kamera? OK. Gut. Mit Hilfe eines T-Shirts eine Wundpresse gebastelt und - natürlich - schnell noch das Foto vom Turm gemacht. Arbeit geht vor.
Dann auf schnellstem Weg nach Valverde ins Krankenhaus (Hospital Ntra. Sra. de Los Reyes). Ein paar Stiche und einen schönen Kopfverband später konnte ich wieder gehen.
Also zum Hafen und auf die Fähre gewartet, die um 4 Uhr morgens nach Gomera ablegen soll. Gut, dass ich den Mietwagen noch hatte, da konnte ich etwas im Auto schlafen.
Donnerstag, 08.02.07
Eine Stunde vor Abfahrt der Fähre macht die Armas-Bude auf, wo eine verschlafend wirkende Dame die Bordkarten ausgibt. Nur knapp 40 Leute sind an Bord, wie sich dann beim Aussteigen in Gomera rausstellte, nur 2 für Gomera, der Rest ist weiter nach Los Cristianos gefahren. Zum Glück geht das Personal an Bord rum und weckt alle Passagiere vorsorglich.
GOMERA
10 Feuer

Den Mietwagen auf Gomera gab es wieder von Cicar. Die Mietwagenbüros sind direkt am Anleger (Estación Maritima) und obwohl 08:30 Uhr die Öffnungszeit des Büros ist (Tel: 922 14 17 56), war das Personal schon kurz vor 8 vor Ort. Übrigens lohnt es sich bei Cicar über die Buchungszentrale zu reservieren. Zum einen weiß man dann, wann die Büros auf- und zumachen, zum anderen wurde mir bei zwei Buchungen ein günstigerer Preis als im Internet zugesprochen.
Auf Gomera also erstmal San Sebastian und das Leuchtfeuer oberhalb der Stadt gefeuert, dann nach Valle Gran Rey, nur 20 Kilometer Luftlinie, aber über 50 Kilometer zu fahren.
Die Insel hat es in sich, erst steil nach oben, dort verläuft die Straße dann durch Nadelwälder und man hat einen Rundumblick auf die Canyons, die dem Grand Canyon durchaus nicht nachstehen. Eine Trauminsel.
Nach Valle Gran Rey noch nach Süden nach Playa Santiago am niedlichen Flugplatz der Insel vorbei.
Gegen 13 Uhr war ich schon fertig mit feuern, die Fähre nach La Palma geht allerdings erst um 19:45 Uhr. Also in den Schatten gestellt und etwas Ruhe im Mietwagen nachgeholt. Ich hatte zwar gestern Nacht im Auto und auf der Fähre etwas geschlafen, aber so richtig gereicht hat das nicht. Kurz nach 18 Uhr habe ich den Mietwagen wieder am Hafen abgegeben (151 Kilometer gefahren).
Meinen Kopfverband habe ich übrigens im Ärztezentrum von San Sebastian gegen zwei gigantische Pflaster eingetauscht. Nicht minder spektakulär, aber wenigstens etwas weniger Druck am Kopf.
Die Armas-Fähre kam gegen 19:40 Uhr im Hafen an, nur einen Zwischenstopp auf dem Weg von Los Cristianos/Teneriffa nach Santa Cruz de La Palma hier einlegend. Dementsprechend waren nur vier Autos und eine Handvoll Leute am Pier, die zusteigen wollten.
Bei ruhiger Fahrt ging es nach La Palma. Kurz vor dem Hafen von Santa Cruz haben sich die Fred. Olsen Schnellfähre und unser Schiff ein Rennen geliefert, das wir leider verloren haben. Nun, ja, Ankunft trotzdem pünktlich 22:15 Uhr in Santa Cruz.
LA PALMA
15 Feuer
Nach dem Aussteigen von Bord musste ich mich erstmal orientieren. Leider hatte sich im Laufe der Reise das Hinterrad meines Fahrrads aufgelöst (einige Speichen sind gebrochen und beim drauf setzen ächzte es verdächtig, kein Wunder bei 100 kg Dauerbelastung). Also musste ich mich mit Rucksack und Fahrradtasche bepackt auf den halben Kilometer Weg bis zur vorgebuchten Pension La Cubana (C/. O'Daly 24) machen. Diese ist schön gelegen in der Altstadt, hat allerdings auch den Nachteil, dass abends, wenn noch Betrieb auf den Straßen und in den Kneipen ist, es nicht wirklich leise ist, da die Fensterläden auch nicht wirklich schließen.
Aber nach einer Dusche habe ich geschlafen wie ein Tier, nach den letzten zwei Tagen kein Wunder. Endlich wieder ein richtiges Bett im Rücken.
Freitag, 09.02.07
Auf zur Mietwagenfirma. Den Wagen hatte ich bei Oasis Rent-a-car vorgebucht, allerdings sind die in Los Cancajos (Centrocancajos Local 301), wo man erst mit dem Bus Nummer 8 hin muss - zwei Stationen und 1 Euro später ist da. Im Centro Cancajos ist das Büro und netterweise auch ein Arztzentrum, bei denen ich meine Wunden noch mal habe verarzten lassen. Die Pflastergröße schrumpft immer mehr, die Behandlung im Centro Médico (Tel: 922 434 211) hat mich 20 Euro gekostet.
Der Wagen, ein Citroen C6, brachte mich erst mal in den Süden der Insel. Die Wolken hängen in den Bergen und vorbei an unendlich viel Bananenplantagen bahnt sich der Weg über die Rundstraße der Insel, die immer auf ungefähr 800 - 1000 m Höhe um die Insel führt.
Im Westen nach Tazacorte weiter, wo der Hafen befeuert ist. Alle Strände sind übrigens schwarz, weiße Strände habe ich nur auf Fuerteventura im Norden gesehen, wo sich Dünen an die Küste schmiegen.
Von Tazacorte aus noch Richtung Norden zum Leuchtturm durch Bananenplantagen im Nordosten der Inseln geirrt, um beim Weiterfahren dann zu merken, dass der Leuchtturm sogar von der Hauptstraße aus ausgeschildert ist. Pech gehabt - aber viel Bananen gesehen.
Dann noch den Hafen von Santa Cruz feuern, das geht am Besten, wenn keine Fähren im Hafen liegen, sonst ist die Hektik zu groß und man kommt nicht durch die abgesperrten Gebiete.
Das ging auch recht schnell, obwohl die Baustelle für die Umgehungsstraße um Santa Cruz etwas Zeit gekostet hat, da man nicht direkt in den Fischereihafen kommt sondern eine halbe Hafenrundfahrt machen muss.
Eigentlich hatte ich geplant das Auto wieder in Los Cancajos abzugeben, aber im Mietwagenbüro sagte man mir, dass ich auch direkt zum Flughafen fahren könne und den Schlüssel mangels Büro im Auto lassen könne. Umso besser.
Am schnuckeligen Flughafen habe ich dann bei Binter Canarias nach Las Palmas eingecheckt. Der Flug war pünktlich und fast voll dank einer Sportmannschaft aus La Palma.

Während des Fluges gab es Ambrosia (so stand es auf der Packung), was sich als Waffel mit Schokoladenüberzug rausstellte. Außerdem ein Bonbon und Wasser für die 50 Minuten Flug. Dieses Mal saß ich vor dem Propeller in der ATR72 und Vibrationen waren außer beim Start nicht zu spüren.
Nach der Landung und dem Gepäckabholen zur Busstation (die kannte ich ja schon) und den 60er Bus nach Las Palmas genommen (1,90 Euro). Nach 19:15 Uhr fährt der Bus aber nur noch nach San Telmo, der Busstation im Süden der Stadt. Dort angekommen muss man eine Etage höher und den Bus 13 für 1,10 € nach Santa Catalina nehmen. Von dort aus ist es nur noch ein kurzes Stück bis zum Fähranleger der Armas an der Muelle Sanapú.
Die Fähre legt um 23:50 Uhr ab, aber sobald das Boarding begann und ich die Fahrradtasche in den obligatorischen Gepäckbus gepackt hatte, bin ich an Bord zur Rezeption und habe mir meine Schlüsselkarte geholt. Die Kabinen befinden sich allesamt im vorderen Bereich des Schiffs auf Deck 6 und ich hatte eine Doppelkabine mit 3 riesigen Fenstern. Wer beim Bordkartenholen (Tel: 902 456 500) zuerst kommt, malt zuerst und kriegt die Fensterkabinen.
Schnell geduscht und während die Fähre auslief war ich auch schon auf dem Weg in die Träume geschaukelt zu werden.
Samstag, 10.02.07
LANZAROTE
22 Feuer

Leider bekamen mir die Penizillintabletten (Amoxic Clav) nicht, die ich aufgrund meines Unfalles verschrieben bekommen habe. Ich habe juckenden Ausschlag an Händen und Füßen, also erst einmal Medikament absetzen.
Die Fähre kommt um 7 Uhr morgens in Arrecife an. Eine halbe Stunde vor Ankunft wird man durch Lautsprecheransagen geweckt.
Der Anleger ist im Hafen von Mármoles, östlich aus Arrecife raus. Der Bus, der mich zur Cicar Autovermietung nach Costa Teguise bringen soll ist die Nummer 1. Da am Anleger direkt keine Busse halten, muss ein Fußmarsch aus dem Hafen heraus den Tag eröffnen. Am Verteilerkreis bei der nächsten großen Querstraße standen ein paar Menschen mit Gepäck herum, sieht gut aus. Dann kam er auch schon. 1 € kostet es nach Pueblo Marinero, so heißt die Haltestelle in Costa Teguise, fünf Haltestellen hinter dem Hafen Mármoles.
Nach dem Aussteigen bin ich erst mal etwas herumgeirrt, aber letztendlich kann man die Cicar-Fahnen wehen sehen wenn man der Straße weiter folgt (C. C. Los Charcos, Local 1, avda. Islas Canarias).
Auch dieses Auto war vorher in der Buchungszentrale reserviert worden, wobei mir die Call-Center-Dame sagte (Kostenfrei aus Deutschland 0800 182 1816), in Teguise gäbe es leider nur Astras (ach). Na gut, also Astra gebucht und jetzt auch bekommen.
Die erste Tat an diesem Tag nach ein paar Feuern an der Nordostküste war das Übersetzen nach Graciosa, einer kleinen Insel nördlich von Lanzarote. Ich habe die kleine Fähre von Lineas Maritimas Romero um 10 Uhr genommen mit einer spektakulären Ausfahrt knapp an Felsen vorbei durch hohe Brandung. Gut festhalten ist angesagt. Sobald der nördlichste Punkt (Punta Fariones) Lanzarotes umrundet ist, wird es auch schon ruhiger.

In Caleta del Sebo, dem Ankunftshafen von Graciosa die zwei Molenfeuer (deswegen bin ich hier) geschossen und um 11 Uhr schon wieder die 20 Minuten zurück nach Orzola gefahren (Hin und Zurück 18 €).
Dann noch den Lanzarote-Rest gefeuert. In Arrecife kommt man überall gut dran. Und im Süden und Südwesten dann noch die restlichen Häfen angesteuert.
An der Westküste gibt es keine Feuer.
Dann nach Puerto del Carmen (C./ Hierro 11), wo ich im Hostal Magec ein Einzelzimmer reserviert hatte. Eine sehr schöne Pension und das Einzelzimmer kostete 22 €.
Ich kann nicht mehr, die Kanaren sind durch und meine Füße dick wie Ballone.
Sonntag, 11.02.07
09:50 Uhr war die geplante Abflugzeit der LT121-Maschine vom Flughafen Arrecife (ACE) zurück nach Düsseldorf. Ich hatte mir den Wecker auf 07:30 Uhr gestellt, wurde aber schon vorher durch die Geräusche eines kopulierenden Paares im Nebenzimmer geweckt. Meine Siebensachen ins Fahrrad beziehungsweise in den Fotorucksack gestopft und den kurzen Weg vom Hostal zum Flughafen mit dem Mietwagen zurückgelegt.
Dieser wurde ohne Probleme zurückgegeben (515 km auf der Insel gefahren) und dann stellte ich mich mit meinem Standby-Ticket an den LTU-Check-In Schalter an. Ohne Probleme wurde ich (nach kurzer Rücksprache) akzeptiert und dann habe ich mir in der Airport-Apotheke noch eine Kortison-Salbe für meine geschwollenen Füße geholt, um das Spannungsgefühl etwas zu lindern.
Mit kurzer Verspätung ging es dann Richtung Heimat, wo mich Tina dann direkt zur Erstversorgung ins Krankenhaus gefahren hat und ich mir eine Spritze abholen konnte.
Die ganzen Nebenwirkungen des Penizillins haben mich eine Woche außer Gefecht gesetzt und der Juckreiz war das schlimmste an der Sache.
Natürlich musste ich mir auch Hohn abholen, war ja klar - nicht mal alleine Feuern kann der Mann. Scheint wohl so zu sein. Demnächst heißt es wieder, MIT Frau feuern. Das macht auch mehr Spaß.
Alles in allem war es eine tolle Woche und diesen straffen Reiseplan würde ich jederzeit so wieder durchführen. Nur die Kopf-gegen-Vulkanfelsen-Animation kann ich getrost auslassen.
Am Ende waren 199 Feuer im Kasten, ein klasse Erfolg.
Wenn es jemanden interessiert, hier der Ablaufplan im Einzelnen, zum Nachspielen :-)
| Tag | Datum | Uhrzeit von | Uhrzeit bis | Art | wer | von | nach | Kosten | Gebucht | Sonstiges |
| Samstag | 03.02.2007 | 0600 Sa | 0930 Sa | Flug | LT114 | DUS | LPA | 81,8 | X | Standby |
| Samstag | 03.02.2007 | 0930 Sa | 0930 So | Mietwagen | Cicar | LPA | LPA | 38,53 | X | |
| Samstag | 03.02.2007 | 2000 Sa | 0600 So | Unterkunft | Pension Atlantico | Gran Canaria | Las Palmas | 15 | vor Ort | |
| Sonntag | 04.02.2007 | 1015 So | 1115 So | Bus | Bus 60 | LPA | Las Palmas Santa Catalina | 2,4 | vor Ort | nächster 1115 (1050 nur bis San Telmo) |
| Sonntag | 04.02.2007 | 1400 So | 1645 So | Fähre | Naviera Armas | Las Palmas | Morro Jable | 38,08 | X | |
| Sonntag | 04.02.2007 | 2000 So | 0600 Mo | Unterkunft | Hostal Omahy | Morro Jable | 30 | X | Reserviert | |
| Montag | 05.02.2007 | 0830 Mo | 1630 Mo | Mietwagen | Betacar | Jandia Edificio Esmeralda | FUE | 32,67 | X | Öffnet 0800 |
| Montag | 05.02.2007 | 1915 Mo | 2000 Mo | Flug | IF523 | FUE | TFN | 85,5 | X | |
| Montag | 05.02.2007 | 2000 Mo | 2000 Di | Mietwagen | Cicar | TFN | Santa Cruz de Tenerife | 30 | X | Büro schließt um 19 Uhr Buchungsnummer 133561 |
| Montag | 05.02.2007 | 2130 Mo | 0600 Mi | Unterkunft | Pension Casa Blanca | Santa Cruz de Tenerife | 32 | X | Reserviert für 2 Nächte! | |
| Mittwoch | 07.02.2007 | 0845 Mi | 0945 Mi | Bus | Ferry Bus | Santa Cruz de Tenerife | Los Cristianos | 0 | X | Versichern, wo der abgeht (Muelle Ribera) |
| Mittwoch | 07.02.2007 | 1030 Mi | 1230 Mi | Fähre | Fred Olsen | Los Cristianos | Valverde Hafen | 49,4 | X | |
| Mittwoch | 07.02.2007 | 1230 Mi | 0400 Do | Mietwagen | Bamir | Valverde Hafen | Valverde Hafen | 31,5 | X | Schlüssel unter der Fußmatte (+34699515233) |
| Donnerstag | 08.02.2007 | 0400 Do | 0630 Do | Fähre | Naviera Armas | Valverde | S.S. de la Gomera | 17,46 | X | |
| Donnerstag | 08.02.2007 | 0800 Do | 1900 Do | Mietwagen | Cicar | S.S. de la Gomera | S.S. de la Gomera | 30 | X | Büro hat 09-19 Uhr auf Buchungsnummer 133592 |
| Donnerstag | 08.02.2007 | 1945 Do | 2215 Do | Fähre | Naviera Armas | S.S. de la Gomera | S.C. de la Palma | 33,74 | X | |
| Donnerstag | 08.02.2007 | 2215 Do | 0600 Fr | Unterkunft | Pension | La Palma | La Cubana | 21 | X | Rückbestätigen am 08.02. (+34-922411354) |
| Freitag | 09.02.2007 | 0815 Fr | 0830 Fr | Bus | Bus 8 | S.C. de la Palma | Centro Cancajos | 1 | vor Ort | alle halbe Stunde (Ankunftszeit MERKEN) |
| Freitag | 09.02.2007 | 0830 Fr | 1900 Fr | Mietwagen | Oasis La Palma | Los Cancajos | Los Cancajos | 32,13 | X | |
| Freitag | 09.02.2007 | 1730 Fr | 1815 Fr | Bus | Bus 8 | Los Cancajos | SPC | 1 | vor Ort | alle halbe Stunde (Abfahrtzeit unklar) |
| Freitag | 09.02.2007 | 1840 Fr | 1930 Fr | Flug | NT312 | SPC | LPA | 86,5 | X | |
| Freitag | 09.02.2007 | 1950 Fr | 2050 Fr | Bus | Bus 60 | LPA | Las Palmas San Telmo | 2,4 | vor Ort | nächster 20:15/21:05 |
| Freitag | 09.02.2007 | 2105 Fr | 2135 Fr | Bus | Bus 327 | Las Palmas San Telmo | Las Palmas Santa Catalina | 1,05 | vor Ort | alle Abfahrtzeiten ex Startpunkt / 21:10 auch 328 |
| Freitag | 09.02.2007 | 2350 Fr | 0700 Sa | Fähre | Naviera Armas | Las Palmas | Arrecife | 68,68 | X | inklusive Doppelkabine |
| Samstag | 10.02.2007 | 0740 Sa | 0840 Sa | Bus | Bus 01 | Arrecife Playa de Reducto | Costa Teguise Pueblo Marinero | 1 | vor Ort | nächster 08:40 |
| Samstag | 10.02.2007 | 0845 Sa | 0845 So | Mietwagen | Cicar | Costa Teguise | ACE | 39 | X | Büro macht 08 Uhr auf Buchungsnummer 976220 |
| Samstag | 10.02.2007 | 1000 So | 1120 So | Fähre | Lineas Romero | Orzola | Graciosa | 16 | vor Ort | 20 min Fahrt/Strecke / Hin und Zurück |
| Samstag | 10.02.2007 | 2000 Sa | 0600 So | Unterkunft | Hostal Magec | Lanzarote | Puerto del Carmen | 22 | X | Reserviert |
| Sonntag | 11.02.2007 | 0950 So | 1505 So | Flug | LT121 | ACE | DUS | 81,79 | X | Standby |
| 921,63 |